Verzeihen heißt, einen Gefangenen zu befreien, und zu bemerken, dass man selbst der Gefangene war. (Lewis B. Smedes)

Die Menschen werden vergessen, was du gesagt hast. Die Menschen werden vergessen, was du getan hast. Aber die Menschen werden niemals vergessen, wie sie sich in deiner Gegenwart gefühlt haben.  (Maya Angelou)

Schränken Sie sich nicht ein Sie sind alles, was Sie haben. (Janis Joplin)

Ein Tag an dem du nicht lächelst ist ein verlorener Tag. (Charlie Chaplin)

Geduld und Humor sind zwei Kamele, mit denen sich jede Wüste durchqueren lässt. (Rafik Schami)

Aufrichtigkeit ist, wenn man von sich selbst überrascht ist. (Nadine Gordimer)

Schneefolocken sind eine der zartesten Naturerscheinungen, aber siehe nur, was sie alles können, wenn sie zusammen halten! (Vesta Kelly)

Die wahre Lebenskunst besteht darin, im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen (Pearl S. Buck)

Ich bin eigentlich ganz anders, ich komm’ nur so selten dazu (Ödön von Horvath) 

Das Leben ist so aufregend, dass man kaum Zeit für irgendetwas anderes hat (Emily Dickinson)

Verbringe nicht die Zeit mit der Suche nach Hindernissen, vielleicht ist keines da. (Franz Kaftka)

Man braucht zwei Jahre, um sprechen zu lernen, und fünfzig, um schweigen zu lernen (Ernest Hemingway)

Man kann das Leben nur rückwärts verstehen, aber man muss es vorwärts leben. (S. Kierkegaard)

Ich habe eine Diät gemacht und fettem Essen und Alkohol abgeschworen – in zwei Wochen verlor ich 14 Tage (Joe E. Lewis)

Eine der verbreitetsten Krankheiten ist die Diagnose (Kral Kraus)

Was lange gärt, wird endlich Wut (unbekannt)

Jeder ist seines Glückes Störenfried (unbekannt)

Le coeur a ses raisons que la raison ne connaît point (Blaise Pascal)

Der Mensch sagt, dass die Zeit vorüber geht, die Zeit sagt, dass der Mensch vorüber geht (unbekannt)

Den größten Fehler, den Rationalisten machen können, ist, das Irrationale zu unterschätzen (Oscar Wilde)

Ich ging in mich – und rannte zwei Minuten später laut schreiend wieder hinaus (Hardy Krüger)

Engel können fliegen, weil sie sich leicht nehmen (Gilbert K. Chesterton)

Es kommt nicht darauf an, diese Welt zu verstehen, sondern sich in ihr zurechtzufinden (Albert Einstein)

Es ist einfach ungeheuerlich, welche Gerüchte über einen im Umlauf gebracht werden, die sich im Nachhinein als wahr herausstellen (Oscar Wilde)

Wohl zog ich den Schluss – nun aber zieht er mich (Friedrich Nietzsche)

Ich schreibe dir einen langen Brief, denn für einen kurzen habe ich zu wenig Zeit (Blaise Pascal)

Das Leben ist zu kurz für schlechten Wein (Goethe)

Neuerdings sollen sogar in Labyrinthen Schilder Mit der Aufschrift stehen: Irren verboten! (Stanislaw Lec)

Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden (Hermann Hesse)

Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden (Mark Twain)

Weisheit, das ist Träume zu haben, die groß genug sind, dass man sie nicht aus den Augen verliert, während man sie verfolgt (Oscar Wilde)

Auch die Zukunft ist nicht mehr das, was sie einmal war! (Arthur Clarke)

„Lass dir aus dem Wasser helfen oder du wirst ertrinken“, sprach der freundliche Affe und setzte den Fisch sicher auf einen Baum (japanisches Sprichwort)

Eben, als ich alle Antworten des Lebens erfasst hatte, änderten sich die Fragen (unbekannt)

Das menschliche Gehirn ist eine großartige Sache. Es funktioniert vom Augenblick der Geburt bis zu dem Zeitpunkt, wo du aufstehst, um eine Rede zu halten (Mark Twain)

Ach, ich werde mir doch mächtig fehlen, wenn ich einst gestorben bin (Kurt Tucholsky)

Das größte Übel der heutigen Jugend besteht darin, dass man nicht mehr dazugehört (Salvador Dalí)

Die Phantasie tröstet die Menschen über das hinweg, was sie nicht sein können, und der Humor über das, was sie tatsächlich sind (Albert Camus)

Ich habe einen ganz einfachen Geschmack: Ich bin immer mit dem Besten zufrieden (Oscar Wilde)

Wir können nicht verhindern, dass die Vögel der Sorge über unserem Kopf kreisen. Doch es liegt an uns zu entscheiden, ob sie Nester bauen dürfen (Arabisches Sprichwort)

Der Einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedes Mal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie passten auch heute noch (George Bernard Shaw)

Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann was er will, sondern dass er nicht tun muss, was er nicht will (Jean-Jacques Rousseau)

Der Kopf ist rund, damit das Denken seine Richtung ändern kann (Francis Picabia)